In Mecklenburg-Vorpommern hat es den ersten Todesfall nach einer Vibrionen-Infektion gegeben. Der 74-jährige Urlauber hatte sich bei einem Bad in der Ostsee infiziert. Die fünf wichtigsten Fragen zum Bakterium Vibrio vulnificus.
SchüttelfrostDie Entzündung kann einen schweren Verlauf nehmen. Dann entwickeln sich oberflächliche Wundinfektionen schnell zu tiefgreifenden Nekrosen, Zellen oder ganze Gewebeareale sterben ab. In schweren Fällen sind chirurgische Behandlungen bis hin zu Amputationen nötig.
Auch wer nicht richtig gegarten Fisch, Muscheln oder Krabben isst, kann sich mit dem Bakterium infizieren. Dann treten krampfartige Bauchschmerzen, Erbrechen und wässriger Durchfall auf. In der Regel verlaufen diese Infektionen mild. In schweren Fällen kann allerdings auch hier eine Sepsis auftreten und im schlimmsten Fall tödlich enden.
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