In Mecklenburg-Vorpommern hat es den ersten Todesfall nach einer Vibrionen-Infektion in diesem Jahr gegeben.
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales teilt mit, dass ein 74-jähriger Urlauber, der im September in der Ostsee gebadet hatte, an den Folgen einer Infektion starb. Er hatte eine offene Wunden und war chronisch krank. Ob es sich um den bundesweit ersten Todesfall in diesem Jahr handelt, ist nicht bekannt.
Das Landesamt weist darauf hin, dass die Gefahr einer Erkrankung vor allem für Menschen mit bestimmten Risiken bestehe – etwa bei bestimmten chronischen Grunderkrankungen oder Immunschwäche. Auch ältere Menschen seien gefährdet. Badegäste, die zu diesen Risikogruppen gehören und Hautverletzungen haben, sollten daher den Kontakt mit Meer- oder Brackwasser meiden.
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