Der WM-Elfte Enea Bastianini wechselte für die MotoGP-Saison 2022 ins Gresini-Team und auf die Ducati GP21. Beim Jerez-Test gibt es auch für ihn den ersten Vorgeschmack auf das kommende Jahr.
Beim Jerez-Test schwang sich Enea Bastianini, der in seiner Rookie-Saison in der Königsklasse zwei Podestplätze und den elften WM-Rang holte, heute erstmals auf die Gresini-Ducati und damit auf sein Arbeitsgerät für die Saison 2022. «Es ist aber die 2021er-Ducati», hielt er rasch fest und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. «Auf jeden Fall das Motorrad, das ich im kommenden Jahr verwenden werde.
In der soeben zu Ende gegangenen Saison steuerte die «Bestia» im Esponsorama-Avintia-Team noch eine GP19. «An diesen zwei Testtagen geht es darum, das neue Motorrad kennenzulernen – und die Mannschaft, weil es ja ein anderes Team ist. Ich kenne aber schon so ziemlich alle, nur mit einem habe ich noch nie gearbeitet. Ich bin motiviert und neugierig, das 2021er-Bike auszuprobieren und zu sehen, was im Vergleich zu meinem diesjährigen Motorrad anders ist.
Zur Erinnerung: Für den Moto2-Weltmeister von 2020 ist der Wechsel ins Gresini-Team eine Rückkehr zu dem Rennstall, mit dem er 2014 seine WM-Karriere begann und in der Moto3-Klasse bis 2016 insgesamt zwei Siege, 13 weitere Podestplätze und sieben Pole-Positions feierte. Seine diesjährige Avintia-Technik-Crew wechselte mit dem 23-jährigen Italiener in das neu aufgestellte Gresini-MotoGP-Team.
«Ich habe meine zwei Techniker hier, mit denen ich bei Avintia ein gutes Gefühl hatte. Sie kennen mich schon und wissen, was ich mag und was nicht, was ihm Hinblick auf 2022 wichtig ist. Auch die Mechaniker sind stark; ich glaube, wir sind ein schönes Team und wir könnten schon vom ersten Rennen an konkurrenzfähig sein», so Bastianini.
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