Seine farbenfroh lackierte Gresini-Ducati warf Enea Bastianini am Samstag in Mugello gleich zweimal ins Kiesbett. Mehr störte den dreifachen MotoGP-Saisonsieger der zehnte Startplatz.
. Bastianini verlor 0,523 Sekunden und landete auf Startplatz 10. «Es ist schade, ich hätte mit Sicherheit weiter vorne stehen können. Ich glaube aber, dass ich morgen aufholen kann», gab sich der dreifache Saisonsieger zuversichtlich.
Den zwei Abflügen wollte er keine allzu große Bedeutung beimessen. «Der Sturz am Vormittag hat sich nicht negativ ausgewirkt», versicherte der WM-Dritte. «Am Nachmittag der Sturz war unnötig. Jemand hat versucht, mich ein bisschen zu stören. Ich habe dann etwas zu hart gebremst und bin von der Strecke abgekommen. Beim Versuch, auf die Linie zurückzukehren, ist mir dann das Vorderrad eingeklappt.
«Ich glaube aber nicht, dass das heute den Unterschied gemacht hat», bekräftigte Bastianini. «Ich hätte ein bisschen besser sein müssen. Zwei Zehntel und ich wäre sicherlich in der zweiten Reihe gestanden.» Aus der vierten Reihe wird die Jagd nach seinem ersten Mugello-Podestplatz erschwert, der 24-jährige Italiener zeigte aber schon in seiner Rookie-Saison mehrmals beeindruckende Aufholjagden. «Der Start wird mit Sicherheit ein entscheidender Punkt», weiß die Bestia. «Dann werden wir sehen, wie das Rennen läuft. Pecco [Bagnaia] und Aleix [Espargaró] haben eine großartige Pace. Meiner Meinung nach sind das die zwei Fahrer, die man im Auge behalten muss.
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