Dominique Aegerter und Stefano Manzi bescherten dem leidgeprüften Forward-Team in Las Termas zwei Stürze und null Punkte. «Es war mein Fehler», seufzte der Schweizer.
Nach zwei Grand Prix steht Dominique Aegerter aus dem Forward MV Agusta-Team weiter mit leeren Händen da. Der Schweizer startete auf dem Autódromo Termas de Río Honda von der 20. Position, drang in die Punkteränge vor, wurde aber im Finish Opfer eines Sturzes.
«Wir haben eigentlich ein positives Wochenende erlebt», bemühte sich der 28-jährige Rohrbacher um Fassung. Die Enttäuschung war ihm trotzdem anzusehen. Denn Punkte wären drin gewesen nach den Stürzen von Lowes, Lüthi, Pratama, Martin, Roberts und den Ausfällen von Bulega, Corsi und Pole-Man Xavi Vierge.
«Am Freitag und Samstag haben wir uns ständig verbessert. das Team und die Entwicklungsabteilung haben neue Teile mitgebracht, es ist vorwärts gegangen. Wir haben den Abstand zur Bestzeit verringern können, im Quali habe ich nur 0,7 sec verloren.» «Im Rennen ist mir ein guter Start gelungen, ich konnte sofort in die Punkteränge vorstoßen und um Platz 14 und 15 kämpfen», schilderte Domi. «In den letzten paar Runden habe ich gegen Nagashima und Locatelli um Position 11 gekämpft. Ich habe in der letzten Runde noch probiert, nach der Gegengeraden innen reinzustechen, ich bin leider übers Vorderrad weggerutscht, weil ich zu fest auf den Lenker gedrückt habe.
Domi Aegerter, der seit Platz 3 in Mugello 2015 keinen Podestplatz erreicht hat, hofft jetzt auf bessere Tage in Austin in zwei Wochen. «Dort werden wir wieder angreifen. In Italien wird emsig an Verbesserungen gearbeitet, damit unser Motorrad konkurrenzfähiger wird. Aber wir müssen die neuen Teile immer bei den Grand Prix in den drei freien 45-Minuten-Trainings-Session testen.»1. Baldasssarri 50. 2. Gardner 33. 3. Schrötter 27. 4. Márquez 25. 5. Lüthi 20. 6.
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