Aus der Bar wurde die «Selbsthilfegruppe für Diskriminierungsopfer»: Jetzt steht die Wirtin in Frauenfeld vor Gericht.
Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron
Sie trägt ein langes Sommerkleid, die Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Weder wovon sie lebt, noch welche Ausbildungen sie hat, will die 54-Jährige verraten. «Ich antworte nicht», entgegnet sie stereotyp auf die Fragen von Irene Herzog, der Vizepräsidentin des Frauenfelder Bezirksgerichts. Dafür ist ihr Anwalt umso beredter. Wortreich begründet er, warum für seine Mandantin nichts anderes als ein Freispruch in Frage kommt.
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