Zu langsam reagiert? - Datenklau an Basler Schulen: Informatiklehrer kritisiert Behörde

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Zu langsam reagiert? - Datenklau an Basler Schulen: Informatiklehrer kritisiert Behörde
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In Basel ist nun bekannt, wie viele Personen vom Datenleck an den Schulen betroffen sind. Das Vorgehen der Verantwortlichen löst Kritik aus.

Vom Datendiebstahl beim Basler Erziehungsdepartement sind 761 Personen direkt betroffen. Dies teilt die Behörde nach einer Analyse der im Darknet publizierten Daten mit.

Von den 761 direkt betroffenen Personen sind 224 Schülerinnen und Schüler, 195 Lehrpersonen sowie 342 Mitarbeitende der Verwaltung. Das ED hatte die rund 30'000 Nutzerinnen und Nutzer des gehackten Netzwerks «eduBS» erst rund zwei Monate nach Bekanntwerden des Angriffs aufgefordert, ihr Passwort zu ändern. In der Zwischenzeit hatte sich die Schulbehörde Hilfe geholt bei einer externen IT-Sicherheitsfirma und verschiedene Massnahmen eingeleitet.

Eine Attacke und ihre Aufarbeitung Box aufklappen Box zuklappen Die Hacker-Bande «BianLian» verübte im Dezember 2022 einen Angriff auf einen Computer im Netzwerk des Erziehungsdepartements. Dies mit dem Ziel, unter Androhung der Datenpublikation im Darknet Geld zu erpressen. Die Verantwortlichen gingen nicht auf den Erpressungsversuch ein. Mitte Mai veröffentlichten die Cyberkriminellen 1.2 Terabyte Daten im Darknet.

Im Normalfall sollte die Änderung der Passwörter in 24, bis maximal 48 Stunden geschehen, so der IT-Experte.

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