Über dubiose Investitionspraktiken verschafft sich China Zugang zu westlichen Unternehmen. Jüngster Fall: ein Kredit aus Peking für die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs. Eigentlich sollten in den Regierungen der westlichen Welt längst die Alarmglocken läuten.
Regierungen der freien Welt gelingt es offenbar nicht, den chinesischen Staat an Investitionen in ihre kritische Infrastruktur zu hindern. Das geht aus einem Bericht der „Financial Times“ hervor. Demnach habe die US-amerikanische Großbank Goldman Sachs mit Mitteln, die ein chinesischer Staatsfond bereitgestellt hat, Firmen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten aufgekauft.
Goldman Sachs soll den Recherchen der Zeitung zufolge mindestens sieben Geschäfte mit Barmitteln aus dem-US Industrial Cooperation Partnership Fund in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar getätigt haben. Diesen Fond hat die Bank im Jahr 2017 gemeinsam mit dem Staatsfonds China Investment Corporation aufgelegt.
Der Fonds, der ungefähr 1,35 Billionen US-Dollar verwaltet, ist der größte seiner Art auf der Welt. Auf diese Weise hat sich China Zugang zu Unternehmen verschafft, die beispielsweise globale Lieferketten optimieren, Cloud Computing bereitstellen und Drohnen oder Batterien für Elektroautos produzieren.
Das gilt auch für den umgekehrten Weg: Die offizielle Handelsbilanz zwischen der Volksrepublik China und den Vereinigten Staaten von Amerika ist im Vergleich zum Juli des vorangegangenen Jahres zwar um 20 Prozent gesunken. Gleichzeitig erreichte mehr chinesische Handelsware das Land der unbegrenzten Möglichkeiten über seinen südlichen Nachbarn
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