Diese US-Wahl hat Folgen für Demokratie und Sicherheit im Westen. Politologe Christoph Frei über Trumps und Harris’ Plan für die Ukraine – und wann es für uns unbequem werden könnte.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDiese US-Wahl hat Folgen für Demokratie und Sicherheit im Westen. Politologe Christoph Frei über Trumps und Harris’ Plan für die Ukraine – und wann es für uns unbequem werden könnte.
Seine Vorlesungen gehören zu den beliebtesten an der HSG: Christoph Frei, Professor für Ideengeschichte und Internationale Beziehungen an der Universität St. Gallen.Trump hat sich in den letzten Wochen davon distanziert, auch von der Heritage Foundation, die dahinter steht. Aber das ist eine taktische Distanzierung, weil die Gegenseite immer wieder auf die Gefahren hingewiesen hat, die von Project 2025 ausgehen.
Kamala Harris war vor einem halben Jahr eine Vizepräsidentin mit tiefen Umfragewerten, die öffentlich nicht wahrgenommen wurde. Jetzt hat sie die Chance, die erste US-Präsidentin zu werden. Wie erklären Sie sich diesen rasanten Aufstieg? Das britische Magazin «Economist» hat kürzlich geschrieben, dass es der US-Wirtschaft noch nie so gut gegangen sei wie jetzt. Trotzdem hat Trump erfolgreich Wahlkampf gemacht mit dem Hinweis, die Wirtschaft liege darnieder. Wie erklären Sie sich das?
Nein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Trump die Ukraine an Putin verkauft. Wohl aber würde er darauf drängen, dass man den Konflikt einfriert. Das hiesse, Putin jene Gebiete zu überlassen, die er jetzt hat. Gleichzeitig könnte die Ukraine weiterhin Anspruch auf das ganze Territorium erheben. Damit gewänne man Zeit. Ich glaube also nicht, dass Trump der Ukraine das Recht absprechen würde, das ganze Land zu beanspruchen.
«Verfassungswidrig, völkerrechtswidrig, kinderrechtswidrig» – Ständeräte bekommen eindringliche Warnung
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