Noch will Habecks Ressort auf Elon Musks Twitter-Nachfolger bleiben, trotz drohenden Imageschadens und sinkender Reichweite. Berater fragen sich, »ob man der Demokratie schadet, wenn man weiter diese Plattform nutzt«.
Am Wochenende hat ein Video von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck für Aufsehen gesorgt. Darin spricht der Minister über den »fürchterlichen, kriegerischen Angriff der Hamas« vom 7. Oktober. Hinter ihm steht die israelische Fahne, daneben die deutsche. »Israels Sicherheit ist deutsche Staatsräson«, sagt Habeck und bekräftigt, dass jetzt nicht die Zeit für Relativierungen sei. Die Reaktionen folgten prompt.
Auch von anderen Regierungsmitgliedern gab es zuletzt Anzeichen für ein beginnendes Umdenken. So hat der für Digitales zuständige Bundesverkehrsminister Volker Wissing jüngst Musk für seine Kommunikation auf X kritisiert und erinnerte an den auf EU-Ebene verabschiedeten Digital Service Act . Dieser verpflichtet Plattformbetreiber, innerhalb der EU gegen rechtswidrige Inhalte vorzugehen.
Auch der Medienexperte Johannes Hillje beobachtet die Entwicklung auf X skeptisch. »Insgesamt ist die Plattform zu einem Hort für Desinformation, Hassrede und Verschwörungsmythen geworden«, sagt Hillje. Er arbeitet als politischer Berater mit Ministerien, Parteien und Politikern an ihrem Auftritt in den sozialen Medien. Zuletzt habe er vermehrt Fragen nach Alternativen zu X bekommen, so Hillje.
United States Latest News, United States Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
NFL-Stars auf Social Media: Parsons träumt von Flag Football-AuswahlDie NFL-Stars lassen ihre Fans nicht nur an den Geschehnissen in den Stadien teilhaben. Die Spieler posten im Internet auch fleißig, was sie privat so treiben.
Read more »
Social Media: Musk erwägt wohl Rückzug von Twitter-Nachfolger X aus der EUSan Francisco - Elon Musk erwägt laut einem Medienbericht, seine Online-Plattform X (ehemals Twitter) aus der Europäischen Union abzuziehen. Auslöser
Read more »
Werder ohne weitere Social-Media-Regeln für ProfisDerzeit sind Fußball-Clubs mit brisanten Beiträgen einzelner Profis zum Nahost-Konflikt konfrontiert. Werder hatte bisher keinen solchen Fall, und will auch keine neuen Social-Media-Regeln auferlegen.
Read more »
Werder ohne weitere Social-Media-Regeln für ProfisDerzeit sind Fußball-Clubs mit brisanten Beiträgen einzelner Profis zum Nahost-Konflikt konfrontiert. Werder hatte bisher keinen solchen Fall, und will auch ...
Read more »
Werder ohne weitere Social-Media-Regeln für ProfisDerzeit sind Fußball-Clubs mit brisanten Beiträgen einzelner Profis zum Nahost-Konflikt konfrontiert. Werder hatte bisher keinen solchen Fall, und will auch keine neuen Social-Media-Regeln auferlegen.
Read more »
Werder ohne weitere Social-Media-Regeln für ProfisDerzeit sind Fußball-Clubs mit brisanten Beiträgen einzelner Profis zum Nahost-Konflikt konfrontiert. Werder hatte bisher keinen solchen Fall, und will auch keine neuen Social-Media-Regeln auferlegen.
Read more »