Coronabedingte Unternehmenshilfen und die Pensionierung großer Alterskohorten sind nur zwei Gründe für die aktuelle Arbeitsmarktsituation. Ein Arbeitskräftemangel aus ökonomischer Sicht kann hingegen nicht argumentiert werden, meint UFM2045
Häufig wird ein punktueller Fachkräftemangel mit einem generellen Arbeitskräftemangel gleichgesetzt. Dies entspricht jedoch nicht der Realität. Ein Mangel im ökonomischen Sinne liegt vor, wenn die nachgefragte Menge größer ist als die angebotene Menge. Mögliche Ursachen für einen Nachfrageüberhang auf dem Arbeitsmarkt könnten sein, dass die Konjunktur nach der Covid-19-Pandemie bei vielen Unternehmen gleichzeitig stark angezogen hat.
Von einem echten Fachkräftemangel kann in einigen Regionen wohl in bestimmten technischen Berufen gesprochen werden. Die Personalknappheit in der Pflege beispielsweise hat wohl viel mit den Arbeitsbedingungen und der Entlohnung zu tun. Interessant ist, dass wir seit 2018 eine Abweichung der Lehrlingsentschädigungen von den Kollektivlöhnen beobachten.
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