Simon Crafar: «Superbike ist freundlicher als MotoGP»

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Simon Crafar: «Superbike ist freundlicher als MotoGP»
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Der Neuseeländer Simon Crafar fuhr in der 500er- und Superbike-WM aufs Podium, schrieb Bücher und arbeitet als Riding-Coach. Vergangene Woche feierte er seinen 46. Geburtstag.

Von 1990 bis 2000 fuhr Simon Crafar in der 500er- und Superbike-WM. Sogar in die 250er-Klasse wagte der heute 46-Jährige einen Abstecher. SPEEDWEEK.com erzählte er seine Lebensgeschichte.

Ich hatte keinen Vertrag, bin dann bis ungefähr Mai nach Neuseeland gegangen und bekam schließlich das Angebot, die private 500er-Harris-Yamaha zu fahren. 1993 bin ich auf der Maschine vier Rennen in der 500er-WM gefahren. Das Team hatte nur zwei Sets Reifen pro Rennwochenende zur Verfügung. Aber das war mir egal, solange ich in der WM fahren konnte. Ich habe das Geld in der BSB abgelehnt, um ohne Gage mit der Elite starten zu können.

1998 konntest du in Donington Park deinen einzigen Grand-Prix-Sieg einfahren. Hat es an dem Tag geregnet? Fogarty hat gewonnen, er war vier Sekunden hinter uns. Nach dem Rennen hat er mir die Trophäe gegeben und zu mir gesagt, er habe das Rennen nicht gewonnen. Das war cool, die nette Seite von ihm! Ich bin davon überzeugt, dass in beiden Fahrerlagern genügend Leute mit sehr viel Leidenschaft für den Sport arbeiten. Man kann es vielleicht mir der Schule vergleichen: Die Superbikes sind die kleine Schule, an der sich jeder kennt, MotoGP ist die Universität. Man braucht länger um Anschluss zu finden, aber wenn man Freunde hat, macht es auch da Spaß.

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