Signale für weniger aggressive Zinserhöhung der EZB mehren sich

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Signale für weniger aggressive Zinserhöhung der EZB mehren sich
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In der Führungsetage der Europäischen Zentralbank mehren sich die Stimmen, die für die nächste Zins-Sitzung eine weniger aggressive Gangart erwarten.

Der irische Zentralbankchef Gabriel Makhlouf rechnet damit, dass auf der EZB-Ratssitzung am 15. Dezember wahrscheinlich eine Zinserhöhung um einen halben Prozentpunkt beschlossen wird. Für ihn persönlich sei dies das"Minimum", sagte er am Montag. Die EZB habe aber noch nicht die Phase erreicht, in der sie zuversichtlich sein könne, die Inflation unter Kontrolle zu haben. 2023 würden daher weitere Zinserhöhungen nötig werden.

Frankreichs Zentralbankchef Francois Villeroy de Galhau sprach sich jüngst dafür aus, den Leitzins nicht mehr so stark wie zuletzt anzuheben. Im September und Oktober hatte die EZB den geldpolitischen Schlüsselsatz um jeweils 0,75 Prozentpunkte erhöht. Der Einlagensatz, den Banken für das Parken überschüssiger Gelder von der Notenbank erhalten, liegt damit bei 1,50 Prozent.Nun mehren sich die Zeichen einer Abschwächung des hohen Preisdrucks.

Laut EZB-Präsidentin Christine Lagarde hält sich die Notenbank im Kampf gegen die Inflation alle Türen für Zinserhöhungen offen. Wie viel weiter die EZB noch gehen und wie schnell sie dahin kommen müsse, hänge von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehörten die Wirtschaftsprognosen der EZB-Volkswirte, das Ausmass der wirtschaftlichen Krise, die Entwicklung der Löhne sowie die Inflationserwartungen.

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