Die Grünen pochen darauf, Schwangerschaftsabbrüche auf Kosten der Krankenkasse in allen öffentlichen Spitälern zu ermöglichen. Derzeit herrsche hier ein 'beschämender Zustand', meinte die Grüne Frauenvorsitzende Meri Disoski im Interview mit der APA. In der Koalition habe man indes trotz 'sehr unterschiedlicher Zugänge' von ÖVP und Grünen 'längst überfällige Schritte' in der Frauenpolitik gesetzt. Das Frauenbudget soll wieder erhöht werden.
Die Grünen pochen darauf, Schwangerschaftsabbrüche auf Kosten der Krankenkasse in allen öffentlichen Spitälern zu ermöglichen. Derzeit herrsche hier ein"beschämender Zustand", meinte die Grüne Frauenvorsitzende Meri Disoski im Interview mit der APA. In der Koalition habe man indes trotz"sehr unterschiedlicher Zugänge" von ÖVP und Grünen"längst überfällige Schritte" in der Frauenpolitik gesetzt.
Angesprochen auf die seitens der Volkspartei angekündigten 4,5 Milliarden Euro für den Ausbau der Kinderbetreuung zeigte sich Disoski erfreut,"dass die ÖVP endlich zu unserer Party hinzugestoßen ist". Damit werde sich die Betreuungssituation in allen Bundesländern maßgeblich verbessern. Einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr, den die Grünen seit langem fordern, könne es laut dem Kanzler erst nach dem Ausbau geben.
Die ungleiche Verteilung von Sorgearbeit, genauso wie die ungleiche Bezahlung der Erwerbsarbeit, sei schließlich auch Grund für Altersarmut von Frauen. Der Gesetzesvorschlag für automatisches Pensionssplitting, mit dem Abhilfe geschafft werden soll, liege schon lange im grünen Sozialministerium, hatte Frauenministerin Susanne Raab kritisiert.
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