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Bei immer mehr Konzerten und anderen Veranstaltungen läuft der Kartenverkauf nur noch über personalisierte Tickets ab. Was eine Folge der Pandemiejahre war, etabliert sich langsam zum Standard. Ein Erfolgsmodell? Am 21.
August kommt Justin Timberlake für zwei Konzerte nach München. Sein Talent bestand neben der Musik bisher immer darin, aus Skandalen unbeschadet davonzukommen. Im Jahr 2024 wirkt er aber etwas orientierungslos – auch in seinen Songs. Laut einem Dokument des Verteidigungsministeriums sollten Angehörige der Wehrmacht künftig Teil einer positiven Erinnerungskultur der Bundeswehr sein – im Namen der "Kriegstüchtigkeit". Nach heftiger Kritik wurde das Papier nun zurückgezogen. Die zehn Adele-Konzerte in München sind nach wie vor nicht ausverkauft. Nun gehen die Veranstalter einen Schritt weiter und verkaufen sogenannte Lucky-Dip-Tickets, die nur einen Bruchteil der regulären Tickets kosten. Das gefällt nicht allen. Ganze zehn Konzerte spielt Adele im August in München. Sind andere Superlativ-Konzerte oft binnen Minuten ausverkauft, gibt es für die Adele-Shows aber bis heute reichlich Tickets im regulären Vorverkauf – auch direkt vor der Bühne. Eigentlich sollte der preisgekrönte Regisseur Rasoulof im Mai in Cannes seinen Film "Der Samen der Heiligen Feige" vorstellen. Ein Gericht im Iran verurteilte ihn nun aufgrund einer angeblichen "Verschwörung gegen die nationale Sicherheit". Seit Wochen werfen sich die beiden Rap-Superstars Kendrick Lamar und Drake in Diss-Tracks über den jeweils anderen Vorwürfe an den Hals, die von mangelnder Medienkompetenz bis hin zu Pädophilie reichen. Versuch einer Chronologie. Warum macht Beyoncé, die frühere "Queen of R'n'B", jetzt plötzlich Country? Das Genre gilt ja vermeintlich als Gute-Alte-Welt-Musik für Konservative. Die Antwort ist eigentlich recht einfach. Christian Schultz, künstlerischer Leiter und Geschäftsführer der Lach- und Schießgesellschaft, will sein Amt Ende März abgeben. Die Kabarett-Institution hatte erst im Januar ihren Spielbetrieb wieder aufgenommen. Ein polnischer TV-Moderator hat sich für die jahrelange Diskriminierung von LGBTQ+-Menschen auf seinem Sender entschuldigt. Der Sender stand lange unter dem Einfluss der ehemaligen PiS-Regierung, die gegen eine vermeintliche "LGBT-Ideologie" hetzte.
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