Mitten in München setzt die 'schweigende Mehrheit' mit einem Lichterstern ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Pandemie. münchenwirdsichtbar
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Mit dem Aufruf zur angemeldeten Demonstration unter Einhaltung der Hygieneregeln wollten die drei Initiatorinnen Katrin Richthofer, Monika Löser und Christine Schorr die Sorge über die wachsende Radikalisierung bei Corona-Protestmärschen ausdrücken. Den Initiatorinnen ging es dabei auch darum zu zeigen, dass eine breite gesellschaftliche Mehrheit die demokratischen Entscheidungen mitträgt, füreinander einsteht und die Folgen der Pandemie gemeinsam bewältigt.
"Dass beispielsweise zeitgleich ein Bischof und ein Nachtclubbesitzer ihre Unterstützung angeboten haben, war ein fantastisches Zeichen dafür, dass wir wirklich die ganze Gesellschaft im Boot haben", freute sich Richthofer. Um dies deutlich zu machen, hatten die Initiatorinnen auch darum gebeten, keine Banner oder Fahnen von Organisationen und Verbänden mitzubringen, sondern nur Plakate zum Thema.
"Solidarität ist kein Spaziergang", betonte Ulrich Tausend. Katrin Richthofer würdigte in ihrer Rede all diejenigen, die ein Zeichen gegen die Pandemie gesetzt haben, weil sie sich zur Impfung entschlossen:"Nur weil 75 Prozent den Arm hingehalten haben, können wir heute wieder gesellschaftliches Leben wagen."
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