Der Materialmangel an Triebwerken für Airbus-Jets kommt die Hersteller Pratt & Whitney und MTU teuer zu stehen.
am Montag in East Hartford und München mit. Während Pratt & Whitney für seinen Teil des Geschäfts in den kommenden Jahren eine finanzielle Belastung von 3 bis 3,5 Milliarden US-Dollar erwartet, stellt sich MTU schon für 2023 auf eine Belastung von 1 Milliarde Euro beim Umsatz und beim Gewinn vor Zinsen und Steuern ein.
Den Angaben zufolge dürften infolge der Inspektionen in den Jahren 2024 bis 2026 durchschnittlich 350 Flugzeuge am Boden bleiben müssen. Der Materialmangel an den Triebwerken bestehe in einem seltenen Zustand eines Metallpulvers, das bei Pratt & Whitney in einem gewissen Zeitraum in Rohlinge für neue Turbinenscheiben eingeschmolzen wurde.Aktien von MTU sind am Montag auf ein neues Jahrestief abgesackt.
An dem Triebwerk, das etwa jeden zweiten Airbus-Jet aus der Modellfamilie A320neo antreibt, ist auch MTU beteiligt. In der Folge kam dann am Montag auch der deutsche Konzern mit neuen Erkenntnissen zu den Belastungen. RTX bezifferte die finanzielle Belastung auf bis zu 3,5 Milliarden Dollar in den kommenden Jahren und MTU sagte, das eigene operative Ergebnis könne mit rund einer Milliarde Euro belastet werden.
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