Mit mehr Direktzahlungen arbeiten mehr Frauen auf dem Betrieb - bauernzeitung.ch

United States News News

Mit mehr Direktzahlungen arbeiten mehr Frauen auf dem Betrieb - bauernzeitung.ch
United States Latest News,United States Headlines
  • 📰 BauernZeitung1
  • ⏱ Reading Time:
  • 54 sec. here
  • 2 min. at publisher
  • 📊 Quality Score:
  • News: 25%
  • Publisher: 80%

Studie - Mit mehr Direktzahlungen arbeiten mehr Frauen auf dem Betrieb: Auf Betrieben, die mehr Direktzahlungen erhalten, steigt der Anteil weiblicher Arbeitskräfte. Das lässt sich gut erklären, hat aber sowohl Vor-, als auch Nachteile.

Besonders in der Tierhaltung ist in vielen Ländern Europas die Beschäftigung rückläufig. Direktzahlungen können diesem Trend laut Agroscope entgegenwirken und v.a. für Frauen die Mitarbeit auf einem Familienbetrieb finanziell ermöglichen.

Direktzahlungen sind dafür gedacht, das Einkommen bäuerlicher Familien zu stützen und ihre Leistungen abzugelten. Das Thema gewinne vor dem Hintergrund des Strukturwandels an Bedeutung, . Gelder vom Bund könnten dazu beitragen, dass weniger Bauernhöfe verloren gehen. In einer Studie untersuchten sie die Wirkung von Direktzahlungen auf die betriebliche Beschäftigung. Man beschäftigte sich in der Forschungsarbeit mit spezialisierten und kombinierten Milchviehbetrieben. Diese gelten als besonders arbeitsintensiv und seien stärker vom Strukturwandel betroffen, so die Begründung.

Dass es mehr weibliche und nicht mehr männliche Beschäftigte sind, erklären die Forschenden mit dem Umstand, dass die meisten Betriebsleiter männlich sind – zusätzliches Beschäftigungspotenzial bestehe somit in der Regel bei Partnerinnen.Steigen die Direktzahlungen um 50'000 Franken, führt dies – statistisch gesehen – zu einer zusätzlichen weiblichen Familienarbeitskraft.

We have summarized this news so that you can read it quickly. If you are interested in the news, you can read the full text here. Read more:

BauernZeitung1 /  🏆 5. in CH

United States Latest News, United States Headlines

Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.

«Frauen reklamieren nicht»Mit Alain Bieri verliert die Schweiz den dienstältesten Schiedsrichter. Vor seinem letzten Pfiff in Thun hat er mit Blick über seine lange Laufbahn gesprochen.
Read more »

«Gefühl von Perspektivlosigkeit»: St.Galler Arzt über erhöhte Suizidrate bei jungen Frauen«Gefühl von Perspektivlosigkeit»: St.Galler Arzt über erhöhte Suizidrate bei jungen FrauenDie neusten Zahlen zu den Suizidraten bei Frauen unter 20 Jahren beunruhigen. Der St.Galler Arzt Michael Schmid spricht über die Entwicklungen der letzten Jahre und erklärt, weshalb das Thema Suizid junge Frauen anders betrifft als Männer.
Read more »

Verhindern Funktionäre den Fortschritt im Frauen-Hockey?Neue Frauenteams von NL- oder SL-Organisationen können künftig direkt in der zweithöchsten Liga einsteigen. Doch das ist nicht, was der EVZ vor über einem halben Jahr beantragt hat.
Read more »

FCB-Ticker: Von Rot bis Blau – Heiko Vogel wird Sportchef | FCB-Frauen verlieren in LuzernFCB-Ticker: Von Rot bis Blau – Heiko Vogel wird Sportchef | FCB-Frauen verlieren in LuzernDer FC Basel verpflichtet seinen früheren Trainer Heiko Vogel per 1. Januar 2023 als Sportdirektor.
Read more »

Männerdominanz im Ständerat - «Sieben Kantone haben noch nie eine Ständerätin gewählt»Männerdominanz im Ständerat - «Sieben Kantone haben noch nie eine Ständerätin gewählt»Es ist eine Premiere: Erstmals überhaupt werden voraussichtlich drei Frauen das Ständerats-Präsidium bilden.
Read more »

Berühmt mit «Fame» und «What a Feeling» – «Flashdance»-Sängerin Irene Cara 63-jährig gestorbenBerühmt mit «Fame» und «What a Feeling» – «Flashdance»-Sängerin Irene Cara 63-jährig gestorbenMit den Hits «Fame» und «Flashdance ... What a Feeling» wurde sie bekannt, das zweite Lied nahm sie mit DJ Bobo neu auf. Jetzt ist die Künstlerin in Florida verstorben.
Read more »



Render Time: 2025-04-06 15:51:11