Manor-Kunstpreis für Marce Norbert Hörler +++ Neue Single der Appenzeller Sängerin Riana +++ Aus Alltagsgegenständen wird Kunst

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Die Ostschweizer Kulturszene ist lebendig und vielfältig. In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Manor-Kunstpreis für Marce Norbert Hörler +++ Neue Single der Appenzeller Sängerin Riana +++ Aus Alltagsgegenständen wird Kunst

geht der Vorhang im Theater Trouvaille in St.Gallen für Matthias Flückiger auf, der den Hamlet-Darsteller Ingo Sassmann verkörpert. «Heute weder Hamlet» ist Theater im Theater: Sassmann stand jahrelang selbst auf der Bühne, bevor ein tragisches und zugleich witziges Missgeschick seine Laufbahn gebremst hat.

Die neuste Ausdrucksform von Sabeth Holland sind die sogenannten «Discdelights». Den vertrauten Begriff «Disc» ergänzt die Künstlerin mit dem englischen Wort «Delight» für Hochstimmung oder Freude. Die Künstlerin nutzt dafür eine scheibenförmige Fläche und lässt stark strukturierte Akzente räumlich hervortreten. Veredelt werden die Werke mit der unverkennbaren Farbgebung.

nach über vier Jahren zurück auf die Bühne. Die überarbeitete und neu besetzte Inszenierung des Janosch-Klassikers richtet sich an Kinder ab vier Jahren und feiert am Mittwoch, 30. Oktober, Premiere. Gedichte von Emily Brontë, Alejandra Pizarnik, Anne Carson und Robin Myers finden ihren musikalischen Ausdruck in Morellis kreativen Arrangements, in denen ihre ausdrucksstarke Stimme das Publikum durch verschiedene Welten aus rauen instrumentalen und vokalen Texturen führt. Sie beschäftigt sich mit.

. Der Titel der Schau ist ein Zitat aus Thomas Manns Novelle «Tonio Kröger»: «Was aber war gewesen – während all der Zeit, in der sie das wurden, was sie nun sind?». Der Protagonist blickt zurück auf seine Entwicklung als Künstler. Die Aufführung beginnt um 15 Uhr. Im Vorfeld gibt es die Möglichkeit, sich in Gruppen mit dem Thema Gewalt tanztheatralisch auseinanderzusetzen. Elemente daraus können in die Einführung zum Tanztheater miteinbezogen werden, welche um 14.15 Uhr beginnt. Das Stück wird am Samstag, 19. Oktober, um 19.

In seiner Musik skizziert er die Gegensätze unserer Welt und wie absurd diese oft erscheinen. Mit einem guten Gespür für schöne Songs und seinem unprätentiös virtuosen Gitarrenspiel bringt Mo Klé eine Intensität und Präsenz auf die Bühne, die unseren wirren Zeiten völlig angemessen sind.

eröffnet. Die monografische Foyer-Ausstellung zeigt vornehmlich Grafiken aus dem Spätwerk des weltbekannten katala­nischen Künstlers und bietet die Gelegenheit, sich in einem intimen Ausstellungsrahmen vertieft mit dieser prominenten Sammlungsposition auseinanderzusetzen. Speziell für Bregenz produzierte Atoui Windhouse #2, eine neue Version seines «Windsammelgeräts», das durch einen starken Luftstrom aktiviert wird. Wie bei einer Flöte wird Luft durch ein abgeschrägtes Brett geteilt und erzeugt so tiefe Töne, die im ganzen Körper und im umgebenden Raum widerhallen. Die Ausstellung im Kunsthaus Bregenz wird um 19 Uhr eröffnet, der Eintritt ist frei.im Trio im Palace. Begleitet wird sie von einer Geigerin und Cellistin.

In seinem aktuellen Roman schreibt Geiger über das Loslassen und darüber, worauf es im Leben ankommt. Verpackt als Historienroman und «Road Novel» zugleich, zieht sich der kranke, abgedankte Habsburger Kaiser Karl V. in ein spanisches Kloster zurück, wo er auf sein Ende warten will. Die Begegnung mit dem elfjährigen Geronimo ändert alles.gekauft werden.

Am Ende des Schreibens bedankt sich Besitzer Alex Spirig bei allen, die ihn in den vergangenen 52 Jahren unterstützt haben. Palace St.Gallen lädt zu Podiumsdiskussion über Zwangsarbeiterinnen in der Schweiz – Paul Rechsteiner hält Eröffnungsredewidmet sich am nächsten Dienstag, 20.15 Uhr, im Rahmen der Diskussionsreihe «Erfreuliche Universität» dem Thema Zwangsarbeiterinnen in der Schweiz. Bis Mitte der 1970er-Jahre mussten junge Frauen ohne Gerichtsurteil in Schweizer Fabriken arbeiten, ohne je einen Zahltag zu erhalten.

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