Haas-Fahrer Kevin Magnussen kann es nicht erwarten, dass Fernando Alonso aus der Formel 1 abhaut. Der Däne ist stinksauer, weil er vom Spanier im zweiten Qualifying-Teil eingebremst worden ist.
Fernando Alonso und Kevin Magnussen lieferten sich im Qualifying zum Grossen Preis von Italien ein kleines Privatduell. Zum Schluss des zweiten Quali-Segments wollte Alonso an Magnussen vorbei, der Däne hatte keine Lust, sich die letzte schnelle Runde in der ersten Schikan ruinieren zu lassen, woraufhin der Versuch beider im Eimer war.
Angesprochen auf die abschätzige Bemerkung von Fernando am Funk meint Kevin: «Das zeigt nur, wie wenig Respekt Fernando für seine Gegner hat. Ich kann es nicht erwarten, dass er zurücktritt. Er redet ja gerne darüber, wie göttlich seine Runden sind und das alles. Er glaubt wirklich, er sei der liebe Gott. Im Grunde ist es amüsant.
Magnussen: «Vielleicht müssen wir mal in Ruhe ansehen, was eine Behinderung des anderen Piloten wirklich bedeutet. Ich will einfach, dass die Regeln für alle gleich sind. Schon in Frankreich mit Kimi Räikkönen war das fragwürdig.» «Ich bin fuchsteufelswild», schäumte Magnussen in Le Castellet. «Er hat jeder seiner Runden versaut. Er hatte Sprit für Gott weiss wie viele Runden. Wir alle sind für eine schnelle Runde betankt. Ich ging davon aus, dass er an die Box fährt, weil er seine Runde ohnehin weggeschmissen hatte. Dann versucht er es nochmals, überholt mich und wird wieder langsam. Geht er an die Box? Nein, er versucht noch eine Runde.
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