Nachdem Jack Miller drei MotoGP-Jahre auf der Honda bestritten hat, wird er in dieser Saison auf einer Desmosedici GP17 des Alma Pramac Racing Teams Gas geben. Der Australier ist von seinem Bike begeistert.
Für Jack Miller gestaltete sich der erste offizielle MotoGP-Test in diesem Jahr erfreulich. Auf dem Sepang International Circuit drehte der Australier auf seiner Ducati GP17 insgesamt 123 Runden und spulte damit mehr als GP-Distanzen ab. Er beendete jeden der drei Testtage auf dem fünften Platz der Zeitenliste und seine Bestzeit lag mit 1:59,346 min auch unter der magischen 2-Minuten-Grenze.
Der Neuling im Alma Pramac Racing Team zog denn auch ein positives Fazit. Vor allem von seiner Desmosedici GP17 zeigte er sich begeistert. Im Gespräch mit den Kollegen von schwärmt er: «Auf diesem Bike habe ich das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben, und zwar stärker als ich es mit der Honda je hatte.
Der 23-Jährige aus Townsville berichtet: «Ich hatte auf der Honda meist keinen Spielraum, zumindest fühlte sich das so an, um etwas mehr Zeit herauszuholen. Die Ducati überlässt mir mehr Kontrolle und ich habe es in der Hand, die letzten Zehntel noch rauszuquetschen. Es ist einfacher, bessere Rundenzeiten damit zu fahren.»
Und noch ein Unterschied ist Miller im Vergleich zwischen der RC312V und der GP17 aufgefallen: «Die Honda war sehr gut, wenn es um Richtungswechsel ging. Aber Ausgangs der langsamen Kurven war es damit schwierig, das Vorderrad auf der Piste zu halten. Die Ducati ist in dieser Hinsicht einfacher zu fahren, deshalb muss ich meinen Fahrstil anpassen. Dennoch ist das natürlich positiv.»
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