Wie ein nasser Kartoffelsack will Franz Zorn beim Eisspeedway-GP nicht auf dem Motorrad sitzen. Der Österreicher weiß von seinem Rennrückstand gegenüber den Russen.
Am kommenden Wochenende wird Franz Zorn an den Ort zurückkehren, der seine GP-Saison 2014 zunichte machte. Gleich beim Auftakt-GP in Krasnogorsk stürzte Zorn schwer und brach sich das Schambein. Es sollte Monate dauern, bis der Österreicher wieder ein Motorrad bewegen konnte.
«Die Zeichen sind da, dass die Verletzung gut ausgeheilt ist. Der Speed scheint auch gut zu sein, wie das Rennen in Strömsund zeigte», freute sich Zorn über seinen Sieg bei der WM-Qualifikation. «Es ist schwierig zu sagen, was der GP bringt. Außer Vitali Khomitsevich habe ich die anderen Russen in diesem Jahr nur auf Video gesehen. Wer sich die Meisterschaftsrennen angeschaut hat, weiß, dass sie top drauf sind und bestes Material haben.
Nach seinem schweren Sturz im Vorjahr will Zorn dennoch voll auf Angriff fahren. «Es soll keine Sicherheitssaison werden, denn wenn man sieht, dass alles gut funktioniert, ist der Reiz groß, zu sehen weit es dann wirklich reicht», fährt Zorn fort. «Der Sport ist ein Spannungssport und du kannst immer nur alles geben. Es nützt nichts wie ein nasser Kartoffelsack drauf zu sitzen. Es gibt nur eines: Hinfahren und Vollgas geben.
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