Bushido vs Abou-Chaker: Der Clan-Prozess in Berlin gerät weiter ins Stocken: Ein wichtiger Zeuge darf nicht einreisen – weil er zu gefährlich sei
Vorwürfe klar. Bushido hingegen hat in einem Post auf Instagram klargestellt, er bleibe bei seiner Schilderung des Treffens.Bis zur Begutachtung der Tondatei durch einen gerichtlich anerkannten Sachverständigen dürfte einige Zeit vergehen. Beobachter des Prozess rechnen gleichwohl mit einer hitzigen Diskussion. Das Gericht muss abwägen, ob die unrechtmäßig erstellte Tondatei angesichts der schweren Tatvorwürfe als Beweismittel zugelassen wird.
Das Gericht hatte für die Befragung des 41-jährigen vier Verhandlungstermine im März eingeplant. Nur: Veysel K. ist in der Türkei und darf nicht nacheinreisen – zu gefährlich. Er wurde im vergangenen März – der Clanprozess lief bereits sieben Monate – aus der Haft in sein Heimatland abgeschoben. Das Berliner Einwanderungsamt verfügte am 29. Januar, ihm eine "Betretungserlaubnis" für die Bundesrepublik Deutschland zu versagen. Obwohl K.
Wie in einem Mafiafilm: Wenn Bushido als Zeuge in den Gerichtssaal geführt wird, umringen ihn vermummte Polizisten. Der Rapper sagt, er fürchte die Rache des Abou-Chaker-ClansGrundlage des Beschlusses ist eine Stellungnahme des Landeskriminalamts vom 17. Januar. Das LKA sieht Veysel K. "nach rund 2 Jahrzehnten intensivkriminellen Handelns" fest "in die Strukturen der Clankriminalität" eingebunden.
In einer TV-Dokumentation bezeichnete Anis Ferchichi Veysel K. kürzlich als langjährigen Soldaten von Arafat Abou-Chaker, "der für Arafat gestorben wäre". Für ihn selbst sei K., egal wie er bei der Behörde dastehe, "immer noch" ein sehr guter Freund: "Ich liebe diesen Menschen". Vor Gericht hatte Ferchichi ausgesagt, Arafat habe ihm am 18. Januar 2018 mit Blick auf Veysel K.
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