Dem Bettler ein Sandwich geben statt Geld: Übergriffig oder nicht?

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Dem Bettler ein Sandwich geben statt Geld: Ist das eigentlich übergriffig?

Der Verein habe grundsätzlich die Haltung, dass Menschen mit dem, was sie erbetteln, machen sollen, was sie für sich als notwendig erachten. «So, wie ich ja auch selber entscheide, ob ich Vollkornmüesli oder Alkohol kaufe», sagt Steiner. «Der Respekt vor der Menschenwürde gebietet es, dass Bettler selber entscheiden dürfen, wie sie ihr Geld einsetzen.»

Entscheidend sei aber nicht, was man gibt, sondern mit welcher Haltung. «Vielleicht hat der Bettler schon fünf Sandwiches gehabt an diesem Vormittag. Es kann aber auch sein, dass er Hunger hat. Deshalb macht es Sinn, ihn zuerst zu fragen, ob er ein Sandwich möchte, statt ihm einfach eines in die Hand zu drücken.» Es gelte, dem Bettler auf Augenhöhe zu begegnen und auch sich selber ernst zu nehmen.

Auch Mäder sagt, es sei spontan nachvollziehbar, wenn jemand lieber ein Sandwich gibt, und überhaupt nicht schlimm. «Die Frage ist mehr, mit welcher Einstellung man das macht. Ob man bereit ist, Bettelnden freundlich zu begegnen.»Was heisst «in Ordnung»? Es ist das einzig Richtige. Essen braucht der Mensch. Suchtmittel machen ihn kaputt.Ich finde es kleinherzig und bevormundend.

Er selber begegne Suchtkranken oft unbeholfen und gebe ab und zu Geld. «Vielleicht, weil mich ihr Schicksal berührt und Almosen mich entlasten.»

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