73 Kandidaten, darunter eine Giraffe: Hans Peter Doskozil nennt die Vorgehensweise der letzten Woche 'chaotisch' und 'in höchstem Maße unprofessionell'. Sollte er SPÖ-Chef werden, will er 'eine Neuaufstellung der Bundesparteistelle herbeiführen'.
– bis Freitag einen Lebenslauf, ein Motivationsschreiben und ein Leumundszeugnis bei der Bundesparteistelle vorlegen. Außerdem braucht man die Unterstützung von 30 Parteimitgliedern der Roten, um antreten zu dürfen.Montagabend begrüßte Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, dass nach einer"sehr intensiven Sitzung nun ein Kompromiss gefunden wurde".
Fix ist, dass es vor dem Bundesparteitag am 3. Juni keine Stichwahl geben wird, dafür sei die Zeit zu knapp, so Doskozil. Der Landeshauptmann erklärte zudem, dass er nicht zur Verfügung stehen werde, sollte er nicht die meisten Stimmen bekommen. Er sagt unmissverständlich:"Ich habe die Mitgliederbefragung gefordert, weil ich Klarheit für die SPÖ möchte.
gegen Rendi-Wagners Parteimanager Christian Deutsch sagt Doskozil:"Die Vorgehensweise der letzten Wochen war sicher chaotisch, da gibt es nichts zu beschönigen. Wie die Mitgliederbefragung auf den Weg gebracht wurde, war in höchstem Maße unprofessionell und hat unserer Bewegung Schaden zugefügt.
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