Bundesrat verpasst Chance mit Entscheid zu Globalem Fonds via presseportal_ch ots news Medienmitteilung
Ein Entscheid mit negativer Signalwirkung: Der Schweizer Beitrag an den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria bleibt gleich, wie der Bundesrat letzte Woche entschied. Dies, obwohl der Globale Fonds für die Wiederaufstockung seiner Finanzierungsmittel rund einen Drittel mehr Geld benötigt, um seine Aufgaben erfolgreich wahrnehmen zu können.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 24. August 2022 beschlossen, den Schweizer Beitrag an den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria beizubehalten . Dies, obwohl der Globale Fonds für die Wiederaufstockung seiner Finanzierungsmittel rund einen Drittel mehr Geld benötigt, um seine Aufgaben erfolgreich wahrnehmen zu können und andere Geberländer wie die USA ankündigten, diesem Aufruf nachzukommen.
Die Schweiz ist der primäre Anbieter von Dienstleistungen und der zweitgrösste Lieferant von wichtigen Pharma- und Gesundheitsprodukten für den Globalen Fonds weltweit. Der, basierend auf den kumulierten Beiträgen der Schweiz an den Globalen Fonds und den Investitionen des Globalen Fonds in Dienstleistungen und Produkte in der Schweiz. ist gemäss PwC und KPMG der drittgrösste Anbieter von Vorort-Vertretungs-Dienstleistungen des Globalen Fonds .
Gesundheit ist das wichtigste Exportgut der Schweiz. Die Schweiz als Sitz grosser Pharmaunternehmen, international tätiger Nichtregierungsorganisationen und einer starken akademischen Forschung, spielt mit ihrer einzigartigen Kombination von Wissen und Schlüsselakteuren eine entscheidende Rolle für die globale Gesundheit und die Bekämpfung von HIV, Tuberkulose und Malaria.
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