Das BundesamtfürUmwelt veröffentlicht einen ersten Gesamtbericht zum Zustand der Gewässer. Er zeigt auf, worunter Flüsse und Seen mit der Klimaveränderung leiden. Welche Massnahmen Abhilfe schaffen sollen, weiss Direktorin Katrin Schneeberger.
Der Klimawandel setzt den Schweizer Gewässern zu. Die letzten Wochen und Monate haben es exemplarisch gezeigt: Das Wasser kann regional auch hierzulande knapp werden. Der neueste Bericht des Bundesamtes für Umwelt mit Zukunftsszenarien liest sich denn auch wie die Zusammenfassung des heissen und trockenen Sommers 2022.
Versorger sollen sich gegenseitig aushelfenDamit das Wasser auch künftig für alle reicht, möchte der Bundesrat ein Wassermanagement. Alle Kantone sollen prüfen, wie viel Wasser sie zur Verfügung haben und wie viel Wasser sie verbrauchen. Wasserversorger sollen Netzwerke bilden, um einander in prekären Zeiten auszuhelfen.
Gewässer, die möglichst naturnah sind, können der Hitze am meisten trotzen. Bäume am Ufer senken die Wassertemperatur, und ein natürliches Bachbett bietet mehr Untiefen und Unterschlupf für Fische.
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