Mit 1,124 Milliarden Euro Budget für die Jahre 2024 bis 2026 könne der Wissenschaftsfonds FWF rechnen, hieß es Ende April. Jetzt stehe aber ein Fragezeichen hinter dieser Zahl, mit der der auf Grundlagenforschung spezialisierte Fördergeber 'vernünftig arbeiten' hätte können, so FWF-Chef Christof Gattringer gegenüber der APA. Er vernehme Signale, dass es 'deutlich weniger Geld' in nicht bezifferbarem Ausmaß werden könnte, monierte der FWF-Chef in Richtung Finanzministerium.
Mit 1,124 Milliarden Euro Budget für die Jahre 2024 bis 2026 könne der Wissenschaftsfonds FWF rechnen, hieß es Ende April. Jetzt stehe aber ein Fragezeichen hinter dieser Zahl, mit der der auf Grundlagenforschung spezialisierte Fördergeber"vernünftig arbeiten" hätte können, so FWF-Chef Christof Gattringer gegenüber der APA.
Besonders sorgt sich Gattringer nun darum, dass der politische Wille offenbar nicht sehr groß ist, langfristige Zusagen zu machen. Durch die auf fünf bis zehn Jahre ausgelegten Exzellenzcluster - die ersten fünf wurden heuer bewilligt - entstehen natürlich"Folgekosten". Gattringer:"Meiner Information nach hakt es vor allem da."
Kämen diese Mittel nicht, müsste das"Rückgrat" der Grundlagenforschungsförderung in Österreich - die Einzelprojektfinanzierung - stark beschnitten werden, um neue Exzellenzcluster bewilligen zu können:"Das werde ich aber nicht machen. Man kann nämlich kein Penthouse in den siebenten Stock stellen ohne den Lift betreiben zu können", so der FWF-Präsident:"Das ist ein ausgewogenes Portfolio.
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