Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und andere UN-Organisationen haben aufgrund der Belagerung keinen Kontakt mehr zu ihren Mitarbeitern und Partnern im Gazastreifen. Die Sicherheit der Mitarbeiter und die Gesundheit der gefährdeten Patienten sind in Gefahr. Auch Hilfsorganisationen wie Save the Children und der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC) haben ähnliche Probleme beim Kontakt zu ihren Mitarbeitern.
Die Weltgesundheitsorganisation hat keinen Kontakt mehr zu Mitarbeitern, Gesundheitseinrichtungen und anderen Partnern im Gazastreifen. Das schrieb WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitagabend auf der Plattform X, früher Twitter. Wegen der „Belagerung“ mache er sich große Sorgen um deren Sicherheit und die unmittelbare Gesundheitsgefährdung von gefährdeten Patienten.
Auch das UN-Kinderhilfswerk Unicef, das UN-Entwicklungsprogramm UNDP und das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen haben nach eigenen Angaben keinen Kontakt mehr zu ihren Kollegen in Gaza. Unicef-Exekutivdirektorin Catherine Russell schrieb auf X: „Ich mache mir große Sorgen um ihre Sicherheit und eine weitere Nacht unaussprechlichen Grauens für 1 Million Kinder in #Gaza.
Israels Armee hat angekündigt, ihre Bodeneinsätze im Gazastreifen gegen die islamistische Hamas auszuweiten. In den letzten Stunden habe das Militär seine Angriffe im Gazastreifen bereits verstärkt, hieß es. In dem abgeriegelten Küstenstreifen leben mehr als zwei Millionen Menschen, davon rund die Hälfte Kinder.
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