Zumindest bei Protesten im Süden von Baden-Württemberg waren die Teilnehmer mehrheitlich Wähler der Grünen und positionierten sich in der Mitte, vor allem aber links der Mitte der Gesellschaft. Viele der Demonstrantinnen und Demonstranten gingen das erste Mal überhaupt auf die Straße. Und eine große Zahl lehnen ein Verbotsverfahren gegen die AfD ab.
Zumindest bei Protest en im Süden von Baden-Württemberg waren die Teilnehmer mehrheitlich Wähler der Grünen und positionierten sich in der Mitte, vor allem aber links der Mitte der Gesellschaft. Viele der Demonstrantinnen und Demonstranten gingen das erste Mal überhaupt auf die Straße. Und eine große Zahl lehnen ein Verbotsverfahren gegen die AfD ab.
Das haben Forscher der Universität Konstanz in Zusammenarbeit mit der Denkfabrik „Progressives Zentrum“ in einer der ersten Studien zur Zusammensetzung des Protests herausgefunden. Dafür wurden Ende Januar 500 Teilnehmer bei drei Demonstrationen in Konstanz, Singen und Radolfzell befragt
Demonstranten Rechtsextremismus Afd Protest Baden-Württemberg
United States Latest News, United States Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
Armin Laschet warnt vor Regierungsbeteiligung der AfD: „Die Mechanismen von AfD und NSDAP könnten vergleichbar sein“Der Ex-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, vergleicht die Vorgehensweise der AfD mit der der NSDAP. Er sieht Probleme bei einer möglichen Regierungsarbeit der AfD.
Read more »
Proteste rund um AfD-Parteitag in MarlDemo gegen die AfD bei AfD-Parteitag
Read more »
Als Reaktion auf die AfD: Wer im Landtag pöbelt, muss zahlenCSU, Freie Wähler, Grüne und SPD wollen das Abgeordnetengesetz ändern, um die Debattenkultur zu retten. Landtagspräsidentin Aigner lässt prüfen, was gegen Extremisten unter Mitarbeitern getan werden kann. Abgeordnete, die sich im Landtag rüpelhaft benehmen, sollen künftig mit einem Ordnungsgeld belegt und im schlimmsten Fall sogar von Sitzungen ausgeschlossen werden können. Um dies möglich zu machen, wollen das bayerische Abgeordnetengesetz ändern. Die Initiative dazu ging nach einer ganzen Serie unschöner Vorfälle in den vergangenen fünf Jahren von Landtagspräsidentin. 26 Rügen hat das Landtagspräsidium in der vergangenen Legislaturperiode gegen Abgeordnete ausgesprochen, davon 23 gegen AfD-Politikerinnen und -Politiker. Noch nie zuvor seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland ging es im so grob zur Sache. Und mit Rügen, die im Kern nicht mehr sind als ansonsten folgenlose Ermahnungen, war dem Verfall der Debattenkultur nicht beizukommen.
Read more »
Rechtsextreme Mitarbeiter im Bundestag: Wer sagt, wer rein darf?Die AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter aus dem rechtsextremen Spektrum, so eine BR-Recherche. Gibt es keine Sicherheitsprüfung? Kann man ihre Bezahlung aus Steuermitteln unterbinden? Antworten auf Fragen aus der BR24-Community.
Read more »
Verwirrender Polizeiruf: Wer ist Täter und wer ist Opfer?Im neuen Rostocker Polizeiruf laufen viele Storys gleichzeitig. In „Diebe“ sind zwar richtig gute Schauspieler zu sehen, spannend ist der neue Polizeiruf dagegen nur teilweise.
Read more »
Der FC Bayern der Zukunft - wer soll bleiben, wer kann gehen?Zehn Punkte Rückstand auf den Tabellenführer, zum Teil blutleere Auftritte, es droht die erste titellose Saison seit 2012. Erfahrungsgemäß wird der FC Bayern sein Team radikal umbauen. Die Frage der Woche: Wer soll bleiben, wer kann gehen?
Read more »