Warum GPS-Bomben der USA an der Front versagen

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Die Erfolgsrate der hochmodernen JDAM-ER-Bomben, die von den Vereinigten Staaten an die ukrainische Luftwaffe geliefert wurden, ist deutlich niedriger als gedacht. Dafür dürfte es zwei Gründe geben:

Eine reguläre JDAM-Bombe, nicht in der ER-Version, bei der Beladung auf einem US-Stützpunkt. Die Abkürzung steht für „Joint Direct Attack Munition“, per GPS und Steuerflächen am Heck werden aus normalen, freifallenden Bomben gelenkte Sprengkörper, die ihr Ziel metergenau treffen.

Über eine der zahlreichen US-Datenleck-Enthüllungen staunen Militärs dieser Tage ganz besonders: Die Erfolgsrate der hochmodernen JDAM-ER-Bomben, die von den Vereinigten Staaten an die ukrainische Luftwaffe geliefert wurden, ist deutlich niedriger als gedacht. Dafür dürfte es zwei Gründe geben.Bei den Bomben handelt es sich um „gewöhnliche“ Freifallbomben in unterschiedlichen Größen, zwischen 250 und 1000 Kilogramm schwer.

JDAM-Bomben in einem US-Hangar. Die Abkürzung steht für „Joint Direct Attack Munition“, per GPS und Steuerflächen am Heck werden aus normalen, freifallenden Bomben gelenkte Sprengkörper, die ihr Ziel metergenau treffen. Die an die Ukraine ausgelieferte „ER“-Version hat noch dazu ausklappbare Flügel, die die Reichweite dieser Bomben auf mehr als 70 Kilometer erhöhen. In vergangenen Konflikten wurden JDAMs sehr zuverlässig eingesetzt - doch in der Ukraine liegt die Trefferquote laut der kürzlich aufgetauchten Geheimdokumente unter den Erwartungen.

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