Künftig sollen Menschen ihren Geschlechtseintrag einfacher ändern können. Das hat der Bundestag am Freitag beschlossen. Das Vorhaben war heftig umstritten.
ersetzt, das das Bundesverfassungsgericht in großen Teilen mehrfach für verfassungswidrig erklärt hatte. Künftig reicht für die Änderung des Geschlechtseintragsaus. Bisher sind dafür zwei psychiatrische Gutachten sowie ein Verfahren vor Gericht nötig, was von Betroffenen als sehr belastend und kostspielig kritisiert wird.Die Queerspiegel-Redaktion informiert Euch über die wichtigsten LGBTI-Ereignisse, Menschen, Termine aus Politik, Kultur und Sport.
So nannte Sven Lehmann , der Queerbeauftagte der Bundesregierung, das Gesetz „zutiefst liberal“: „Denn es beendet die staatliche Bevormundung von Menschen und stärkt ihre Persönlichkeitsrechte.“ An die Union gerichtet wies er darauf hin, dass sogar das Zentralkomitee der deutschen Katholiken das Vorhaben unterstütze.Sven LehmannFür Anke Henning wurde „ein Stück Geschichte geschrieben“: „Das Selbstbestimmungsgesetz nimmt niemandem etwas weg, sondern es beseitigt Unrecht.
Mareike Lotte Wulf sagte, dass auch die Unionsfraktion das alte Transsexuellengesetz als nicht mehr zeitgemäß anerkenne. „Einer voraussetzungslosen Änderung des Geschlechtseintrags können wir aber nicht zustimmen.“ Aus Sicht der Union würde das Gesetz Missbrauch nicht verhindern, auch würde die Schutzfunktion des Staates gegenüber Kindern und Jugendlichen vernachlässigt.
, schon im Sommer 2022 hatten Bundesjustizminister Marco Buschmann und Bundesfamilienministerin Lisa Paus erste Eckpunkte dafür vorgestellt. Nicht nur Kritiker:innen wandten sich dagegen. Auch in der trans Community waren die Vorschläge umstritten, da vielen der Entwurf nicht weit genug ging. Letztlich sprachen sich aber auch viele
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