UNO-Menschenrechtschefin klagt über massiven Druck vor Xinjiang-Bericht news nachrichten
knapp eine Woche vor dem Ende ihrer Amtszeit am Donnerstag in Genf. Sie bestätigte den Erhalt eines Briefs von rund 40 Regierungen, die sie von der Veröffentlichung des Berichts über die Lage der Uiguren und anderer Minderheiten im nordwestchinesischen Xinjiang abhalten wollten. Länder nannte sie nicht.
«Ich bin unter enormen Druck gewesen, sowohl, den Bericht zu veröffentlichen, als auch, ihn nicht zu veröffentlichen», sagte Bachelet. Sie werde sich Druck aber niemals beugen. Ihr Büro arbeite daran, den Bericht wie versprochen noch im August zu veröffentlichen. Bachelet hatte die Veröffentlichung im vergangenen Jahr verschoben, weil China sie nach jahrelangen Verhandlungen endlich zu einer Reise in die Region einlud.
Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen und geflohenen Uiguren wurden Hunderttausende Uiguren und Mitglieder anderer Minderheiten in Umerziehungslager gesteckt. Der UNO-Sonderberichterstatter für Sklaverei, Tomoya Obokata, berichtete im August: «In einigen Fällen kann es sich um Versklavung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit handeln.» China weist die Vorwürfe zurück und spricht von Lügen.
Bachelet ist seit 2018 im Amt. Sie bewarb sich nicht um eine zweite Amtszeit. UNO-Generalsekretär António Guterres hat noch keine Nachfolgerin oder einen Nachfolger benannt.Chinas Präsident Xi Jinping hat in einer Videokonferenz mit UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet die Lage der Menschenrechte in seinem Land verteidigt.
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