In Ungarn müssen Autofahrer mit ausländischem Kennzeichen deutlich mehr für Treibstoff zahlen. Eine entsprechende Verordnung trat heute in Kraft.
Eine entsprechende Verordnung trat heute in Kraft. Demnach dürfen Autos mit ausländischen Kennzeichen nicht mehr zum amtlich festgelegten Preis von umgerechnet etwa 1 Euro 22 für Benzin und Diesel betankt werden. Stattdessen müssen die Fahrer den Marktpreis zahlen, der laut Medienberichten um durchschnittlich 40 Prozent über dem Einheitspreis liegt.
Nach der Ankündigung gestern hatten sich an Tankstellen nahe der Grenzen zu Österreich und der Slowakei lange Schlangen gebildet. Unklar ist, ob Ungarn mit der ungleichen Behandlung von Bürgern anderer EU-Staaten gegen das Diskriminierungsverbot verstößt.Entdecken Sie den Deutschlandfunk
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