Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger hatte am Wochenende Vorwürfe dementiert, als 17-Jähriger ein antisemitisches Flugblatt a...
STORY: "Ich finde es grundsätzlich natürlich schwierig, wenn ein Spitzenpolitiker in der Vergangenheit solche Dinge getan hat. Und dass man da eigentlich auch seine Konsequenzen ziehen muss, weil auch schon 1987 war ein solcher Text einfach unsäglich und nicht tragbar. Von daher ist zumindest das Vertrauen der Menschen in den Politiker mit Sicherheit erschüttert - oder sollte erschüttert sein.
Wie sagt man denn? Ich bin jetzt schon fast 80, wenn ich daran denke, was ich angestellt habe.“"Aber jetzt mal ganz ehrlich, das war was, was im Gymnasium passiert ist, mit 17 Jahren. Die waren ja nicht volljährig. Es wirkt, wie gesagt, wenn man das Blatt liest, wie ein Jugendstreich. Und von daher war das für mich eigentlich nie ein Thema, dass man wegen so einer Sache jetzt ein politisches Amt aufgeben muss. Also für mich ist diese Entscheidung deswegen richtig.
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