Nur ein Viertel der erwarteten Flüchtlinge sollen in diesem Jahr im Landkreis Oder-Spree eintreffen. Trotzdem werden mehr Unterkünfte als 'Reserve' geschaffen. Anwohner sorgen sich und weisen auf schon jetzt überfüllte Schulen hin.
Nur ein Viertel der erwarteten Flüchtlinge sollen in diesem Jahr im Landkreis Oder-Spree eintreffen. Trotzdem werden mehr Unterkünfte als "Reserve" geschaffen. Anwohner sorgen sich und weisen auf schon jetzt überfüllte Schulen hin.kommen deutlich weniger Geflüchtete im Landkreis Oder-Spree an. Nach aktuellen Einschätzungen werden in diesem Jahr insgesamt 400 geflüchtete Menschen erwartet, sagte Landrat Frank Steffen dem rbb.
Zudem habe die Gemeinde schon viele Aufgaben in Bezug auf die Integration übernommen, insbesondere was die von geflüchteten Kindern betrifft. "Ich glaube, da tut man dann auch Neuankömmlingen keinen Gefallen, wenn man sie dahin schickt, wo schon viele sind. Das halte ich für keine gute Lösung", so Hylla weiter.
Landrat Steffen will nun versuchen, die Situation zu entschärfen. "Indem wir zum Beispiel Familien mit Schulpflichtigen Kindern vorrangig unterbringen", wie er sagte. Aber letztendlich müsse europaweit und für Deutschland die Frage des Flüchtlingsstroms dauerhaft und verlässlich geklärt werden.Der Kreis Oder-Spree plant, rund 100 Geflüchtete in der Turnhalle des Oberstufenzentrums bei Fürstenwalde unterzubringen.
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