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Armenien und Aserbaidschan, die um die Region Berkarabach streiten, haben sich darauf geeinigt, Hilfsgüter in die Krisenregion zu lassen.
Die armenische Nachrichtenagentur Armenpress berichtet, dass zwei Straßen geöffnet wurden, über die russische Hilfsgüter transportiert werden sollen. Auch der Latschin-Korridor, die einzige Verbindung zwischen der Enklave und Armenien, soll für das Internationale Rote Kreuz und die Friedenstruppen wieder passierbar sein. Seit fast neun Monaten hat Aserbaidschan die Region durch eine Blockade von der Außenwelt abgeschnitten, wodurch die Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten für die Bewohner:innen stark eingeschränkt ist.
Dort bebte am späten Freitagabend mehrere Sekunden lang die Erde. Laut der US-Erdbebenwarte ereignete sich das Erdbeben mit einer Stärke von 6,8 in einer Tiefe von 18,5 Kilometern. Eine solch geringe Tiefe macht Erdbeben laut Expert:innen besonders gefährlich. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass
mehr als 300.000 Menschen in Marrakesch und den umliegenden Gebieten von der Katastrophe betroffen sind.
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