Derendinger-Interwetten-Pilot Tom Lüthi schnappte sich in Jerez den vierten Startplatz. «Mein Gefühl für die Maschine ist nun um Welten besser», freut sich der Schweizer.
Nach dem schwierigen ersten Tag in Jerez schafften Tom Lüthi und sein Team am Samstag eine große Verbesserung. Dies zeigte sich bereits im dritten freien Training, als der Schweizer Rang 2 belegte.
Im Vergleich zum Training am Vormittag stiegen die Temperaturen am Nachmittag zum Qualifying stark an. «Trotzdem konnte ich vorne mitfahren. Am Ende hatte ich, und scheinbar auch alle anderen, ein Problem mit fallendem Druck im Vorderreifen. Ich war dann voll am Limit und öfter in Sturzgefahr. Alle pushten hart.»
Viele Fahrer sind mit dem harten zu langsam, aber der weiche baut nach zwei Runden ab. Hast du die Reifenwahl bereits getroffen? «Ja, das ist richtig. Ich fuhr am Nachmittag beide Reifen, der eine funktionierte nicht, der andere baute nach zwei Runden ab. Ich habe mich ehrlich gesagt, noch nicht entschieden, welchen ich fahren werde. Im FP3 fuhr ich meine beste Zeit mit dem harten Reifen, am Nachmittag mit dem weichen.
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