Eine internationale Kooperation zwischen Deutschland, Iran und den USA spürt den Schicksalen iranischer NS-Opfer nach.
Terror der Nationalsozialisten: Auch Iraner unter den Opfern Eine internationale Kooperation zwischen Deutschland, Iran und den USA spürt den Schicksalen iranischer NS-Opfer nach.
Der Schriftsetzer Aga Hassan lebte in Khoy, als die Sowjets die iranische Stadt Ende 1941 besetzten. Zusammen mit rund 200 Leidensgenossen wurde er auf die Krim verschleppt und musste dort Zwangsarbeit leisten. Im folgenden Jahr besetzte die Wehrmacht die Region. Hassan wurde in ein Lager nach Polen deportiert, andere jüdische Gefangene wurden dort erschossen. Die Nazis verschleppten ihn nach Berlin und Österreich. Kurz vor Kriegsende gelang Aga Hassan die Flucht.
Jetzt können Iraner die Geschichte Hassans nachlesen, so wie die von weiteren NS-Opfern aus ihrem Heimatland, und selbstverständlich auf Persisch. In einer weltumspannenden Kooperation veröffentlichte das United States Holocaust Memorial Museum in Kooperation mit den Arolsen Archives und dem oppositionellen iranischen Internetforum IranWire Berichte über iranische NS-Opfer, Juden wie Nichtjuden.
44 Schicksale aufgeklärt Den Experten aus Washington, D. C. ist es seit Beginn der Recherchen in diesem Jahr mithilfe der Dokumente aus Bad Arolsen gelungen, 44 Schicksale iranischer NS-Opfer aufzuklären. In der hessischen Kleinstadt besteht das weltweit größte Archiv über NS-Opfer mit rund 30 Millionen Dokumenten über 17,5 Millionen Personen.
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