Teilabschaffung der Verrechnungssteuer – «Die Berechnungen der Befürworter sind komplett ungenügend»

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Das Pro-Lager zitiert Studien, laut denen die Reform positive Folgen für die Volkswirtschaft hätte. Nun sagt ein Ökonom: Die Untersuchungen beinhalten grobe Schnitzer. (Abo)

Sieht die Verrechnungssteuer auf Obligationen als Hemmblock, aber auch Schwächen bei den Argumenten der Abschaffer: Marius Brülhart.Das Hauptargument der Befürworter der Verrechnungssteuer-Reform, über die das Volk am 25.

September befindet, lautet wie folgt: Fällt die Verrechnungssteuer auf inländische Obligationen, verschiebt sich innert fünf Jahren Anlagevolumen von 900 Milliarden Franken in die Schweiz. Weil die Firmen hierfür unter anderem Arbeitsplätze schaffen und zusätzliche Gewinne erarbeiten, wächst die Wirtschaft so stark, dass damit die Einnahmenausfälle bald mehr als wettgemacht würden.

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