St. Paulis Ärger über das nicht gegebene Albers-Tor hält an

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Zwei Nullnummern in Folge wirken wie der statistische Beleg, dass dem FC St. Pauli im Sturm der Schuh drückt. Nach dem 0:0 in Fürth aber weigern sich die Protagonisten ganz beharrlich, diese Debatte zu führen.

kam im Sommer ablösefrei von Absteiger Jahn Regensburg, weil er das klassische Mittelstürmerprofil verkörpert, das in der Vorsaison gefehlt hatte. Nach vier Pflichtspielen ist der Däne noch ohne Torerfolg, kam in den zurückliegenden zwei Ligapartien zudem nur zu Joker-Einsätzen.

Den Verantwortlichen indes sind bei der Bewertung des 33-Jährigen und der allgemeinen Situation in vorderster Reihe die Nuancen wichtig: Sie hadern auch mit zwei Tagen Abstand noch mit der Entscheidung des Unparteiischen Tom Bauer vom Samstag, Albers' Treffer in der Nachspielzeit wegen einer knappen Abseitsstellung zurückgenommen zu haben, da der vorangegangene Kopfball des Fürthers Damian Michalski ihrer Meinung nach kontrolliert war.

Das IFAB-Zirkular, in dem wie folgt festgelegt ist, wann ein Ball"absichtlich" gespielt wurde, stützt den Ärger der Hamburger eher.

Wäre die Betrachtung von St. Paulis Start also mit einer anderen Schiedsrichter-Entscheidung von Fürth eine andere? Fabian Hürzeler jedenfalls rät zur Besonnenheit."Wichtig ist, dass wir jetzt nicht wieder eine Stürmer-Diskussion anfangen", sagt der Trainer. Seine Argumentation ist diese:"Es hat nichts damit zu tun, ob wir einen Stürmer haben oder nicht. Wir hatten Torchancen.

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