Sebastian Vettel (Ferrari/3.): «Wir waren zu langsam»

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​Ferrari-Star Sebastian Vettels Mission für den Singapur-GP war klar: An Leader Lewis Hamilton vorbei, wenn möglich gewinnen. Doch daran war nicht zu denken – der Deutsche muss mit Rang 3 leben.

Wieder eine Niederlage, wieder nichts mit einem Ferrari-Sieg, rinnt Sebastian Vettel dieser Titel durch die Hände? Immerhin beträgt sein Rückstand schon 40 Punkte. Der Heppenheimer meint: «Niemand kann das schönreden – wir waren im Rennen nicht schnell genug, dem müssen wir auf den Grund gehen. Aber ich bleibe dabei, dass wir ein gutes Rennauto haben.

«Wir wollten uns mit einer angriffigen Strategie in Führung bringen, daher unsere Reifenwahl. Aber es hat sich gezeigt, dass dieser Plan nicht aufgeht. Wir wollten schon im Training in Sachen Reifen etwas anders machen als unsere direkten Gegner, das hat nicht geklappt. Aber ich stelle mich vor das Team: Wir mussten etwas versuchen, es gibt Rennen, in welchen das funktioniert, in diesem offenbar nicht. Und zwar um ein ganzes Stück nicht.

«Beim Stopp hatte ich ein wenig Pech, dass ich hinter Pérez zu liegen komme. Das hat Zeit gekostet. Danach musste ich mein Auto schonen.» Der Funkverkehr von Vettel legt offen: Kritisch waren vor allem die Bremstemperaturen. Sebastian weiter: «Dann war Hamilton vorne weg, aber an diesem Tag hätte es gegen ihn ohnehin nicht gereicht. Leider habe ich dann Platz 2 gegen Verstappen auch noch verloren. Dann ging es eigentlich nur noch darum, die Reifen zu schonen.

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