Seat- und Cupra-Chef Wayne Griffiths hat bekräftigt, dass er sowohl an der Marke Seat als auch an der Marke Cupra festhalten möchte. Er dementierte Berichte, dass er Seat zugunsten von Cupra aufgeben könnte. Griffiths betonte, dass er beide Marken schätze und dass die Zukunft von Seat von der Elektrifizierung abhänge. Er äußerte die Möglichkeit, dass Seat in Zukunft die günstige Einstiegsmarke für E-Autos im VW-Konzern sein könnte. Griffiths erklärte, dass dies jedoch von der Entwicklung neuer Elektro-Plattformen und günstigerer Batterien abhänge.
WOLFSBURG - Seat- und Cupra-Chef Wayne Griffiths will auch in Zukunft weiter an beiden Marken festhalten."Das ist kein Entweder-Oder", sagte er im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Berichte, er könnte die Automarke Seat zugunsten von Cupra aufgeben, wies er zurück."Ich freue mich, dass ich beide Marken habe."
Das gelte auch nach einem absehbaren Aus für die bisher von Seat gebauten Verbrenner, fügt Griffiths hinzu."Wie es dann mit Seat langfristig weitergeht, hängt natürlich mit der Elektrifizierung zusammen.
Bisher bietet die spanische VW-Tochter Elektro-Autos wie den Kompaktwagen Born ausschließlich unter der 2018 aufgelegten Tochtermarke Cupra an, die preislich deutlich über Seat liegt."Bis heute ist es schlicht nicht möglich, mit einem kleinen Elektroauto im klassischem Seat-Segment wirklich Geld zu verdienen", begründet Griffiths die Zurückhaltung seiner Stammmarke."Dafür brauchen wir eine andere Elektro-Plattform und auch günstigere Batterien.
Bis dahin konzentriere sich Seat weiter auf die bestehenden Modelle mit Verbrennungsmotor."Und die werden wir noch viele Jahre brauchen", so Griffiths. Erst wenn die Verbrenner nach 2030 auslaufen, brauche man dann elektrischen Ersatz."Wir haben auf jeden Fall Zeit bis 2035, bis wir dann wirklich keine Fahrzeuge mehr mit Emissionen verkaufen können. Und bis 2035 wird sich da noch einiges tun in der Entwicklung.
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