Der Schiedsrichter Robert Schröder steht nach dem Bundesligaspiel zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund in der Kritik. Der DFB gibt zu, dass es zwei Fehlentscheidungen gegeben hat.
Nach dem Bundesligaspiel Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund steht Schiedsrichter Robert Schröder in der Kritik . Der DFB räumt zwei Fehlentscheidungen ein.Demnach habe Schröder den Hessen in der Partie zunächst einen unberechtigten Handelfmeter zugesprochen und später einen klaren Foulelfmeter verwehrt, erklärte Sippel einen Tag nach der Partie in einer Stellungnahme des Deutschen Fußball-Bundes.
Ebenfalls falsch gelegen habe Schröder bei der Bewertung eines Strafraum-Fouls von Dortmunds Torwart Alexander Meyer an Marmoush. Meyer habe in der Situation den Ball mit den Händen knapp verfehlt und den Stürmer anschließend mit der rechten Hand am rechten Unterschenkel getroffen. Der Schiedsrichter hatte jedoch weiterspielen lassen und war auch nach Ansicht der TV-Bilder bei seiner Entscheidung geblieben.
Zwei weitere knifflige Szenen habe der Unparteiische dagegen korrekt bewertet. Vor dem 2:2 des BVB durch Youssoufa Moukoko habe dessen Teamkollege Niclas Füllkrug nicht aktiv im Abseits gestanden. Zwar gebe es in solchen Situationen „einigen Interpretationsspielraum“, so Sippel. Schröders Entscheidung sei aber akzeptabel gewesen.
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