Sauber-Teamchef: «Pascal Wehrlein hat eine Chance»

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Bislang klang die Rechnung für Pascal Wehrlein simpel: Ferrari ist neuer Motorenpartner bei Sauber und möchte einen Nachwuchsfahrer im Cockpit sehen. Marcus Ericsson ist aufgrund seiner Millionen-Mitgift gesetzt.

Ganz so einfach scheint die Rechnung dann aber doch nicht zu sein. Wie Teamchef Frédéric Vasseur erklärte, werde man die Fahrerfrage in den kommenden Tagen mit Ferrari diskutieren. Die Richtung ist aber sehr klar: Charles Leclerc wird bei den letzten sechs Formel-1-Wochenenden der Saison an insgesamt vier Trainingssitzungen einen Sauber C36-Ferrari fahren.

Beim Großen Preis von Malaysia wird Charles Leclerc im ersten freien Training sein Debüt im Sauber C36-Ferrari auf dem Sepang International Circuit geben. Stammfahrer Marcus Ericsson übernimmt das Cockpit ab dem zweiten freien Training. Der Schwede ist dann auch nicht so sicher gesetzt, wie man möglicherweise denken könnte. «Es wäre ein Fehler ein Team um einen Fahrer herum aufzubauen, nur weil er eine Verbindung zu den Eigentümern hat», stellte Vasseur bei den Kollegen von auto motor und sport klar. Es geht dabei auch um die Ambitionen Ericssons. «Es wird nicht über Nacht gehen, das Sauber F1 Team neu aufzubauen. Dazu braucht es Geduld. Wenn er nächstes Jahr in einem Auto sitzen will, das aufs Podium fahren kann, wird er beim Sauber F1 Team ein Problem damit haben. Wir werden uns mit den Eigentümern offen darüber unterhalten, was das Beste für Marcus und das Team ist», sagte Vasseur. Und Wehrlein? «Natürlich hat er eine Chance», so Vasseur, der bereits in der DTM mit Wehrlein zusammenarbeitete. «Ich kann verstehen, dass er mit der augenblicklichen Situation nicht ganz happy ist, aber er muss seinen Job machen und zeigen, dass er den Platz verdient.» Und Wehrlein hat durchaus Pluspunkte gesammelt, nachdem vor allem bei ihm technische Probleme auftraten. «Er hat das gut weggesteckt, das Team angetrieben und sich auf seine Arbeit konzentriert. Und das ist wichtig für mich. Wenn du ein Team neu aufbauen willst, brauchst du nicht nur schnelle Fahrer, sondern auch solche, die gewillt sind, mit dem Team zusammenzuarbeiten und es in die richtige Richtung zu lenken.»

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