Streamer : Rückzug von MontanaBlack: Das (vorläufige) Ende einer Karriere voller Skandale
Doch auch ohne die Casino-Streams geriet Eris in die Schlagzeilen. Während eines Urlaubs auf Malta im September 2020 machte er während eines Streams von seinem Balkon aus heimlich Bilder vonam Hotelpool und kommentierte die Szenen sexistisch. Auch hierfür sperrte Twitch ihn – für 33 Tage. Eris entschuldigte sich später für sein "dummes und fragwürdiges Verhalten". Im Spiegel erklärte er: "Es war einfach eine unnötige Aktion von mir.
Doch damit nicht genug. Wenige Woche später startete Eris erneut eine Werbekampagnen für NFTs. Diesmal sollten seine Fans eine digitale Kollektion von Sneakern kaufen. Das Problem diesmal: Eris fiel gleich zweimal auf Betrug herein, sogenannte Scams. User in sozialen Netzwerken und Experten warfen dem Streamer vor, Produkte zu bewerben, mit denen er sich selbst nicht auskenne und betonten seine Verantwortung bei einer so großen Reichweite und insbesondere bei seinem mutmaßlich sehr jungen Publikum.
Eris äußerte sich daraufhin erneut geläutert und verkündete, er werde zukünftig nicht mehr für NFTs werben, da es für ihn nicht ersichtlich sei, was Scam ist und was nicht. Ob die Reihe von Skandalen, insbesondere die Kritik auf seine NFT-Posse mit MontanaBlacks Auszeit zu tun hat, ist unklar. Sicher scheint nur: sollte er zurückkommen, wird er weiterhin polarisieren.