DTM-Fans erlebten 2023 eine mitreißende Saison. Die Fahrer stellten Bestwerte, Rekorde und Jubliäen auf. Ein Blick in die Statistikbücher verrät, welche Bestwerte und Rekorde besonders in Erinnerung bleiben.
DTM-Fans erlebten 2023 eine mitreißende Saison. Die Fahrer stellten Bestwerte, Rekorde und Jubliäen auf. Ein Blick in die Statistikbücher verrät, welche Bestwerte und Rekorde besonders in Erinnerung bleiben.34 – Internationale Top-Fahrer traten in der DTM 2023 gegeneinander an, darunter 13 Newcomer. Die längste DTM-Vergangenheit bringt Maro Engel mit, der bereits 2008 für Mercedes-AMG debütierte. Auch Marco Wittmann verfügt über reichlich Erfahrung.
14.854 – So viele Rennrunden absolvierten alle DTM-Fahrer in den 16 Meisterschaftsläufen 2023. Dabei starteten die Fahrzeuge erstmals mit dem innovativen Kraftstoff von Shell, der zu rund 50 Prozent aus regenerativen Komponenten besteht und damit einen wesentlichen Anteil zur C02-Reduktion leistet. Serienpartner BWT spendete pro gefahrener Rennrunde einen festen Betrag an die b.waterMission – zur Unterstützung von Brunnenbau- und Trinkwasserprojekten in Afrika. Insgesamt 70.
5 – Heiß her ging es an der Tabellenspitze: Über die Saison gab es mit Perera, Tim Heinemann , Preining, Sheldon van der Linde und Bortolotti fünf unterschiedliche Gesamtführende. Dabei wechselte der Spitzenreiter insgesamt neun Mal. 2.162 – Die meisten Rennrunden fuhren die DTM-Stars auf dem Norisring. Denn der berühmte Nürnberger Stadtkurs war mit 2.162 Metern die kürzeste Strecke im Kalender. Deutlich weniger Umläufe standen am Hockenheimring Baden-Württemberg auf dem Programm – der Traditionskurs bei Mannheim erstreckt sich als längste Strecke der abgelaufenen Saison über 4.574 Meter.
56 – Porsche-Werkspilot Preining gelang als einzigem Fahrer das Kunststück, an einem Rennwochenende die maximale Punktzahl einzustreichen. Zweimal Pole-Position und zwei Siege sorgten in Hockenheim für 56 Zähler.