Das Freitagsfazit von Red-Bull-Sportchef Helmut Marko nach dem Formel-1-Training in Australien: Wofür er Max Verstappen kritisiert und was er vom Ferrari-Speed hält
Das Freitagsfazit von Red-Bull-Sportchef Helmut Marko nach dem Formel-1-Training in Australien: Wofür er Max Verstappen kritisiert und was er vom Ferrari-Speed hältträgt zumindest eine Teilschuld an der Situation des Teams: Ein zu harter Ritt über die Randsteine am Albert Parc Circuit hielt ihn lange für Reparaturen in der Box.Verstappen selbst spricht von"20 Minuten", die ihn der Vorfall und die anschließenden Arbeiten gekostet hätten.
Aber"mehr oder weniger" ist eben nicht"vollständig". Gerade die für die Distanz so wichtige Rennsimulation fiel bei Verstappen mit nur vier Runden fast komplett unter den Tisch. Deshalb sagt Verstappen:"Ich hätte beim Longrun gerne noch ein paar mehr Runden absolviert, aber wenn 20 Minuten fehlen, ist es eben so.". Denn Charles Leclerc"hat ein Tempo vorgelegt", das Marko staunen und erkennen lässt:"Wir müssen nachbessern.
Einzig der Topspeed ließ zu wünschen übrig: Bei seinem kurzen Longrun verlor Verstappen auf den Geraden vor den Kurven 9 und 11 laut der Datenanalyse vonfast eine Sekunde auf Leclerc, hätte ansonsten ähnlich schnell sein können wie der Ferrari-Fahrer.-Experte Timo Glock. Marko bestätigt Glock in dieser Annahme: Im Gegensatz zu Ferrari sei Red Bull am Freitag noch nicht mit"voller Power" gefahren.
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