Radio- und TV-Gebühren: Serafe bleibt Erhebungsstelle

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Die Erhebung der TV- und Radio-Gebühren bleiben bis mindestens 2034 bei der Serafe AG. Das Uvek erteilt der Firma aus Pfäffikon den Auftrag für weitere Jahre.

Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDie Erhebung der TV- und Radio-Gebühren bleiben bis mindestens 2034 bei der Serafe AG. Das Uvek erteilt der Firma aus Pfäffikon den Auftrag für weitere Jahre.Die Serafe AG erhebt auch nach 2025 die Radio- und Fernsehgebühren.

Das Angebot der Firma habe das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aufgewiesen, teilte das Bundesamt für Kommunikation am Montag mit. Nach den Kriterien im Pflichtenheft erzielte die in Pfäffikon SZ ansässige Serafe AG demnach die höchste Punktzahl. So wies das Unternehmen nach, über Erfahrungen beim Inkasso zu verfügen, Datenerhebung und Datenschutz zu gewährleisten und ein leistungsfähiges IT-System zu haben. Für die Vertragsdauer von 2026 bis 2034 wird Serafe gemäss Bakom 158 Millionen Franken erhalten, also rund 17,5 Millionen im Jahr. Basis bilden 3,7 Millionen gebührenpflichtige Haushaltungen.

Damit liegt die Bezahlung für Serafe leicht tiefer als bisher. Das ist gemäss Bakom aber nicht direkt vergleichbar. Das neue Pflichtenheft entspreche nicht dem alten.Reinhold Messner im grossen Interview

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