Dempsey-Mania bei Proton Competition: US-Schauspieler Patrick Dempsey erlebte bei den 24h von Le Mans einen schwäbischen Kulturschock.
Das Fahrerlager in Le Mans ist ein Ort, an den nicht jeder Fan kommt. Der Zugang ist Fahrern, Teammitgliedern, Journalisten und den unvermeidbaren Vips vorbehalten. Dazu kommt ein Haufen von Personen, bei denen man sich immer fragt, welchen Torwächter sie wohl bestochen haben.
Wie bringt man denn einen Hollywoodstar im Team unter? «Patrick ist total pflegeleicht, er macht keinen Unterschied zu einem anderen Rennfahrer, ist nett und unkompliziert», sagt Proton Competition-Teamchef Christian Ried im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. «Er hat allerdings stets ziemlich viele Personen im Schlepptau, dass macht es teilweise nicht gerade einfach.
Das grosse Medieninteresse führte auch in der Boxengasse zu skurrilen Szenen. «Als ich nach meinen zweiten Stint das Auto an Patrick übergeben habe, sind wir von Fotografen komplett überrannt worden», sagte Porsche-Werksfahrer Patrick Long, der sich den Porsche 911 GT3 RSR mit Dempsey und Joe Foster teilte. «Unsere Mechaniker hatten überhaupt keinen Platz mehr um die Reifen zu wechseln. Da habe ich die Fotografen erst einmal zurückgedrängt.
Interview gab Dempsey in Le Mans keine, das hatte der Le-Mans-Veranstalter ACO bereits drei Wochen vor dem Rennen verkündet. «Patrick hat hier permanent drei Kamera-Teams um sich, dazu Verpflichtungen beim Veranstalter und muss auch noch ein Rennen fahren. Da kann ich gut nachvollziehen, wenn er keine Interviews gibt», so Ried.
Hat die Kooperation zwischen Proton und Dempsey eine Zukunft? Ried: «Patrick hat mich bereits vor Le Mans gefragt, ob wir uns weitere Einsätze mit ihm vorstellen können. Wir wollten aber erst einmal das Rennwochenende abwarten, bevor wir mit ihm über die Zukunft sprechen, schliesslich muss er auch erst einmal Zeit haben, den schwäbischen Kulturschock bei uns zu verarbeiten».
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